Was kann über den Journalismus gesagt werden, das er nicht schon selbst über sich gesagt hat? Der Journalismus ist die Hölle. In der wir alle brutzeln.


Telepolis

Seit 2001 schreibe ich für Telepolis, eine Internet-Magazin des Heise-Verlags. Mangelnde Vielfalt kann man Telepolis nicht vorwerfen, und das gilt auch für meine Beiträge. Sie behandeln alles außer Sport. Von
Ausnahmen abgesehen.


futureZone

Die futureZone, oder "fuZo", wie sie von ihren Fans genannt wurde, war so etwas wie das österreichische Pendant zu Telepolis, wenn manche auch ihren allgemeinen publizistischen Standard für höher hielten. Mit diesem Standard konnte allerdings Österreich so wenig anfangen, dass 2010 ein Gesetz des Bundesrats die Veräußerung des Portals an die Tageszeitug Kurier zur Folge hatte, die es in eigenem Sinn weiterführte. Das bestehende Archiv aus ORF-Zeiten konnte gesichert werden, und steht jetzt
komplett online zur Verfügung.


GDI IMPULS

Gottlieb Duttweiler gründete einst in der Schweiz den Migros-Konzern. Und dann das Gottlieb-Duttweiler-Institut. Das Gottlieb-Duttweiler-Institut gab eine Zeitschrift heraus, den GDI IMPULS. Von 2004 bis zur letzten Nummer im Jahr 2016 schrieb ich für das Magazin. Zusätzlich war und bin ich an verschiedenen Studien des Instituts beteiligt.


Jungle World

Ja, ich mag sie immer noch, diese seltsame Zeitung, die eine sehr interessante
Entstehungsgeschichte hat. Sie ist das, was die taz wäre, wenn die einen Arsch in der Hose hätte. Vielleicht sieht sie 2029 wie die taz derzeit aus. Aber derzeit hat die Jungle World noch einen Arsch in der Hose.


konkret

Mut hat die konkret seit 1974 durchgängig. Ob die ellenlangen Debatten zum Marxismus die Lesbarkeit je gestärkt haben, sei dahingestellt. Aber wenn man hinsieht, ganz genau, dann erkennt man, dass sie so etwas wie die gelegentlich immer noch coole Oma der Jungle World ist. Leider muss man arg genau hinsehen, um die wenigen Artikel zu finden, die ich für das bessere Hamburger Nachrichtenmagazin geschrieben habe. Hier sind sie.

Nachtigallen | Give Love | Vor der Lektüre | Nach der letzten Instanz



Da war noch die NZZ. Die
c't. Die netzeitung. Der Blick. Die taz. Die Welt. Die brand eins. Der Freitag. Und ein paar andere. Immer für Geld und gute Worte.

Und außerdem waren da auch immer wieder Texte, die ich einfach so schrieb oder übersetzte, weil mir etwas auf der Seele lag. Ein paar davon im folgenden.

Tibet I

Tibet II

Versteinerungen

In vollem Wichs

Edelweiß

Die heilige Hannah


Warnhinweis: Berücksichtigen Sie bitte, dass alle meine Artikel Fehler enthalten.